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📰 „Kein Luxus, sondern Standortfaktor“ – warum Festivals für Städte wie Duisburg unverzichtbar sind.

Die WAZ hat mich anlässlich des Traumzeit-Festivals zu den wirtschaftlichen und kulturellen Effekten von Musikfestivals interviewt – das Interview ist heute ganzseitig in der Printausgabe erschienen.

🎶 Worum ging es? Eine Auswahl der Themen:
– Festivals zahlen auf das Image und die AuĂźenwahrnehmung einer Stadt ein – gerade wenn das Bild sonst von Vorurteilen geprägt ist.
– Sie stärken den Tourismus, sorgen fĂĽr Wertschöpfung in Hotellerie, Gastronomie und Handel – auch weit ĂĽber das Festivalwochenende hinaus.
– Und sie schaffen Lebensqualität, kulturelle Vielfalt und emotionale Bindung zur Stadt.

🏗️ Am Beispiel des Traumzeit-Festivals zeigt sich exemplarisch, wie durch kulturelle Nutzung industrieller Orte greifbarer Strukturwandel gelingen kann – im besten Sinne von Stadtentwicklung durch Kultur. Ein schlüssiges Narrativ entsteht erst durch das Zusammenspiel aus Ort, Atmosphäre und Botschaft – genau diese Verbindung macht ein Festival langfristig glaubwürdig und wirksam.

💡 Damit Festivals langfristig bestehen können, braucht es neben Leidenschaft vor allem auch Management-Know-how – genau daran arbeiten Tom Naber und ich mit unseren Studierenden im Bereich Festivalmanagement an der IST-Hochschule für Management.

Vielen Dank an die Redaktion der WAZ (FUNKE) für das Interesse an meiner Forschung. 🙏

Hier geht’s zur Online-Version des Interviews bei WAZ+: https://www.waz.de/lokales/duisburg/article409281199/festivalprofessor-traumzeit-festival-ist-wichtig-fuer-duisburg.html

Published inFans, Gäste und BesuchendeKommunikation und MarketingÖkonomie und Management

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