Wenn Studierende Kommunikationsstrategien für ein reales Festival entwickeln, wird Lehre plötzlich sehr real.
Viele Festivals – gerade gemeinnützig organisierte – arbeiten mit enormem Engagement, aber oft mit sehr begrenzten Ressourcen. Strategische Kommunikationsarbeit bleibt im Alltag deshalb nicht selten auf der Strecke.
Genau hier können Kooperationen zwischen Hochschulen und Festivals interessant werden.
In meiner Lehrveranstaltung im Master Kommunikationsmanagement an der IST-Hochschule für Management haben Studierende in diesem Semester an der Kommunikationsstrategie des Duisburger Rage Against Racism Festivals gearbeitet.
In mehreren Teams entwickelten sie Ansätze u. a. zu:
- 📱 Social Media
- 🤝 Sponsoring
- 💬 Pressearbeit
- 💡 Crowdfunding
- 👥 Ehrenamtsgewinnung
- 🔁 interner Kommunikation
Für mich sind solche Projekte ein gutes Beispiel dafür, wie angewandte Forschung und Lehre zusammenwirken können: Studierende arbeiten an realen Herausforderungen der Branche – und Festivals erhalten gleichzeitig neue Perspektiven und analytische Impulse. 🎓 🔄 🎪
Gerade in einer Branche, in der viele Entscheidungen traditionell stark erfahrungsbasiert getroffen werden, können solche Kooperationen helfen, strategische und evidenzbasierte Ansätze stärker zu verankern. 📝
Ein großes Dankeschön an das Team des Rage Against Racism Festivals für die offene Zusammenarbeit – und an unsere Studierenden für die intensive Projektarbeit.
👉 Mehr zum Projekt.
Foto: IST-Hochschule für Management


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