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Wenn Marken auf Festivals treffen – reicht Bauchgefühl noch aus? 🎪

Beim Event-Business-Club b.connect im Heidelberg Congress Center durfte ich im Rahmen der Veranstaltung „Brand and Corporate Entertainment“ eine der beiden Keynotes halten. 💬

Zum Auftakt habe ich die Diskussion bewusst auf strategische Flughöhe gehoben.

Bevor wir über Technologien, Nachhaltigkeitsanforderungen oder Markenarchitektur sprechen, lohnt sich eine grundlegendere Frage: Was passiert eigentlich, wenn zwei Markenwelten aufeinandertreffen? 🌐

🎯 Das Festival als eigenständige Marke.

🎯 Die Unternehmensmarke, die sich in diesem Erlebnisraum präsentiert.

Beide folgen eigenen Logiken. Beide tragen Werte, Zielgruppen und strategische Ziele.

Und genau hier entscheidet sich, ob Kooperation echte Passung entwickelt – oder nur Präsenz erzeugt.

Ich habe dafür einen Rahmen gesetzt – Markenidentität, Leitbildarbeit, Experience Economy – und vor allem Fragen gestellt:

👉 Ist die Identität des Festivals klar definiert?

👉 Weiß die Marke, in welchen Bedeutungsraum sie eintritt?

👉 Werden Partnerschaften systematisch reflektiert – und datenbasiert bewertet?

Gerade in solchen Konstellationen reicht Intuition allein selten aus. Strategische Entscheidungen gewinnen an Qualität, wenn sie empirisch fundiert und evidenzbasiert sind. 💡

Als Hochschule für angewandte Wissenschaften arbeiten wir an genau dieser Schnittstelle von Forschung und Praxis – mit dem Ziel, Managemententscheidungen belastbarer zu machen. 🎓

Wie erlebt ihr aktuell das Zusammenspiel von Marke und Event? 💬

Strategische Passung – oder eher situative Kooperation?

📸 Fotocredits: Clara Blach

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Published inKommunikation und MarketingÖkonomie und Management

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