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Vom Metal-Blog zum eigenen Festival

– oder: Wie aus Leidenschaft ein Geschäftsmodell wird. 🎸

Katharina Suckfüll, eine meiner Studentinnen an der IST-Hochschule für Management, hat genau diesen Weg genommen: Vom Schreiben über Musik hin zur eigenen Festivalorganisation.

Was auf den ersten Blick wie eine „klassische Erfolgsstory“ wirkt, ist für mich vor allem eines:

👉 ein spannendes Beispiel dafür, wie sich informelles Szenewissen in professionelle Strukturen übersetzen lässt.

Denn: Viele Karrieren in der Festivalbranche beginnen genau so – nicht über klassische Bewerbungsprozesse, sondern über DIY, Szeneverankerung und intrinsische Motivation.

Der entscheidende Schritt ist ein anderer:

➡️ der Übergang von Leidenschaft zu belastbaren Konzepten.

Und genau hier wird es aus meiner Perspektive als Festivalprofessor interessant:

🔹 Wie wird aus einem Blog ein markenfähiges Format?

🔹 Wie entstehen aus Ideen tragfähige Veranstaltungsstrukturen?

🔹 Welche Rolle spielen wirtschaftliche, organisatorische und kommunikative Kompetenzen dabei?

Solche Entwicklungen zeigen sehr deutlich:

👉 Die Festivalbranche professionalisiert sich weiter – und braucht dafür genau diese Schnittstelle aus Szeneverständnis und Management-Know-how.

Oder anders gesagt:

Leidenschaft bringt dich ins Spiel – Fachkompetenz und Professionalität halten dich im Spiel. 🎓

📸 Foto: IST-Hochschule/Prog Metal Mania

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Published inForschung und Lehre

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